Eine Frage, die wir uns seit der Anschaffung unserer LED-UV-Druckmaschine Ryobi 920, immer mal wieder gestellt haben. Diese Drucktechnologie ist hinsichtlich Qualität, Effizienz und Umweltschutz ein Quantensprung gegenüber dem herkömmlichen Offsetdruck. Denn sie druckt acht A4-Blatt vor- und rückseitig, also insgesamt 16 Seiten, vierfarbig in einem Durchgang. Und das Beste? Die Druckbogen kommen trocken und geruchsneutral aus der Druckmaschine, dank der LED-Trocknung.

Doch es gibt auch Kritiker dieses Druckverfahrens. Stein des Anstosses sind die verwendeten UV-Farben. Sie sollen angeblich schädlich für die Gesundheit sein.

Endlich haben wir nun Klarheit betreffend Produktsicherheit von UV-Druckerzeugnissen. Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) und der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) haben eine Studie initiiert. Untersucht wurde, ob Leser, die beim Blättern in einem Druckprodukt ihre Finger mit Speichel anfeuchtet, mit gefährlichen Stoffen konfrontiert wird. Die Institute SQST aus Dietikon und FoBiG aus Freiburg im Breisgau haben die Ergebnisse analysiert und bewertet. Der Untersuchungsbericht ist eindeutig: die UV-Farben sind für die Verbraucher völlig unbedenklich.

Die ganze Studie mit den Ergebnissen ist beim BVDM erhältlich.


Text: Lea Grossmann - Marketing mit Inhalt

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